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Verwaltungswissenschaftler untersuchen erfolgreiche Gemeinden und entwickeln Lern-Plattform
Verwaltungswissenschaftler untersuchen erfolgreiche Gemeinden und entwickeln Lern-Plattform
von Andreas Schneider

Gemeinsam mit vier weiteren europäischen Bildungseinrichtungen arbeitet der Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz an einer Online-Plattform, die Entwicklungschancen von kleinen und mittleren Kommunen verbessern soll. Unter dem Titel "Kompetenzaufbau für eine wirkungsorientierte Steuerung" (KoWiSt) wird eine "Open Educational Resources"-Plattform (OER) geschaffen, die einen länderübergreifenden Austausch und das Lernen anhand erfolgreicher Praxisbeispiele ermöglicht.

Ziel ist es, die Managementkompetenzen von kommunalen Verwaltern und Politikern zu stärken. Gleichzeitig entsteht Material für die Aus- und Weiterbildung von Verwaltungswissenschaftlern, was die Lehre an den beteiligten Hochschulen unterstützt.

Nach dem Startschuss im Dezember beginnt nun die intensive Zusammenarbeit. Prof. Dr. Jens Weiß, Hochschullehrer für Verwaltungswissenschaften, leitet das dreijährige Projekt an der Hochschule Harz.
Innerhalb der nächsten Monate wollen die fünf Partner alle Modellkommunen - insgesamt 15 Stück -  interviewen. Im Jahr 2017 ist eine Tagung zur Vorstellung der Plattform geplant; gleichzeitig wird ein E-Learning-Konzept entwickelt und im akademischen Alltag eingesetzt, u.a. im Studiengang Verwaltungsökonomie an der Hochschule Harz.

Partner innerhalb des Projekts "Kompetenzaufbau für eine wirkungsorientierte Steuerung" (KoWiSt) sind die slowakische P. J. Safarik University in Kosice, die Fachhochschule Kärnten, die Berner Fachhochschule, die EURAC in Bozen und die Hochschule Harz. Das Projekt wird gefördert durch das EU-Programm ERASMUS+.
 
Für weitere Informationen: kowist@hs-harz.de
KoWiSt wird im Rahmen des ERASMUS+ Programms unter der Fördernummer 2015-1-DE01-KA203-002151 von der Europäischen Union gefördert. Die Europäische Kommission und die für das Programm verantwortliche nationale Agentur DAAD übernehmen keinerlei Haftung für die veröffentlichten Inhalte oder aus deren Nutzung resultierende Schäden.

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