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Construction of an flow-phantom for MRI based on MR imaging data of a rats head
Euchner, Frederike ; Bruns, Christian ; Ringleb, Rainer ; Müller, Darius ; Bommerich, Ute ; Herrmann, Tim ; Plaumann, Markus ; Bernarding, Johannes
European Molecular Imaging Meeting - EMIM 2018, March 20 - 23, 2018, Kursaal San Sebastián, Spain, 2018, #268, insges. 1 Seite
Bibliographie: Abstract
Dr.-Ing. Tim Herrmann

Leipziger Str. 44

39120 Magdeburg

Tel.:+49 391 6713551

Fax:+49 391 67290324

tim.herrmann@med.ovgu.de

Operative Leitung des UMMD-Datenintegrationszentrum:
Das UMMD-Datenintegrationszentrum (DIZ) , welches im Rahmen des MIRACUM-Projekts am Standort Magdeburg seit 2019 eröffnet wurde, wird durch die DIZ-AG und Ressourcen des ITMT des Universitätsklinikums Magdeburg A.ö.R. und vom Institut für Biometrie und Medizinische Informatik als Bestandteil der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg getragen.

Projektkoordinator am Standort Magdeburg für das BMBF Projekt der Medizin-Informatik Initiative MIRACUM. www.miracum.de

Medizintechnik:
Fokus auf simulationsgestützte Entwicklung neuer Ganzkörper Bildgebungskonzepte für Ultrahochfeld MRT-Systeme. www.uhf-mrt.ovgu.de www.eduhf.ovgu.de
Dr. Markus Plaumann

Leipziger Straße 44

39120 Magdeburg

Tel.:+49 391 6717859

Fax:+49 391 6713536

markus.plaumann@med.ovgu.de

Die Forschungsgruppe "Molecular Imaging" hat sich zum Ziel gesetzt, neue, für die Magnetresonanz (MR) relevante Kontrastmittelklassen zu erforschen. Der Schwerpunkt liegt aktuell auf der Erzeugung sogenannter hyperpolarisierter Moleküle, welche zu einer Signalverstärkung führen. Das Forschungsfeld verknüpft die Naturwissenschaften Chemie, Biologie und Physik mit der Medizin. Themengebiete von der chemischen Grundlagenforschung, der physikalischen Betrachtung des Phänomens und biochemischen Fragestellungen bis hin zu ersten Vorexperimenten in der medizinischen Bildgebung werden bearbeitet. Neben der Detektion von Protonen werden Signalverstärkungen auf Heterokernen (z. B. 19F) gemessen. Das Interesse an fluorhaltigen Moleküle begründet sich u.a. mit dem geringen Vorkommen im menschlichen Organismus, so dass keine Störsignale auftreten. Verschiedene Themen dieses Forschungsfeldes werden in enger Zusammenarbeit mit dem MPI in Tübingen erforscht.
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