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Wahrnehmung infraschallinduzierter Amplitudenmodulationen
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
apl. Prof. Dr. habil. Torsten Rahne
Finanzierung:
Haushalt;
Schallsignale mit niedrigen, für den Menschen nicht oder nur bei hohen Schalldruckpegeln hörbaren Frequenzen (Infraschall) treten - auch durch die Inbetriebnahme von Windkraftanlagen - zunehmend in der Umwelt in Erscheinung. Wenngleich die Schalldruckpegel meist unterhalb der menschlichen Hörschwelle liegen, soll ein Einfluss von Infraschall auf die Schallwahrnehmung im hörbaren Frequenzbereich gezeigt werden. In einem adaptiven psychoakustischen 3-AFC-Verfahren wird für normalhörende Probanden die Schwelle eines Sinustons im Tieffrequenten Bereich (10 Hz bzw. 50 Hz) bestimmt, ab der eine wahrnehmbare Amplitudenmodulation eines hochfrequenten Tons (500 Hz bzw. 1000 Hz) auftritt. Im zweiten Teil des Projektes wird ebenso psychoakustisch der Einfluss von Infraschall auf die Hörschwelle hochfrequenter Töne untersucht.

Schlagworte

Amplitudenmodulation, Hörschwelle, Infraschall, JND
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