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Dirty Work. Transformation und Kompetenzbildung - Studien zum Anwendungspotential der Kulturwissenschaft(en)
Projektbearbeiter:
Thomas Düllo
Finanzierung:
Haushalt;
Die Untersuchung fragt nach dem hochschuldidaktisch relevanten Anwendungspotenzial einer transdisziplinären, handlungs- und gestaltungsorientierten kulturwissenschaftlichen Hochschulausbildung. Das theoretisch und empirisch nachzuweisende gesellschaftlich und wirtschaftlich relevante Qualifizierungspotenzial soll in Hinsicht auf das "Wie" seiner Vermittlung (im Sinne einer Fachdidaktik der Angewandten Kulturwissenschaft) erforscht werden. Die Untersuchungen dazu beruhen auf langjährigen Erfahrungen in zwei kulturwissenschaftlich geprägten Studiengängen (Münster und Magdeburg) sowie auf ebenfalls langjähriger Erfahrung in der kulturwissenschaftlichen Projektarbeit.Methodisch Vorgehensweise: Das Qualifizierungspotenzial kulturwissenschaftlicher Ausbildung gründet sich theoretisch auf ein aufgabenorientiertes und lebensweltethnographisches Bildungskonzept, auf den Ansatz der Cultural Studies und den der interpretativen Kulturanthropologie; methodische Eckpfeiler sind Lebensweltethnographie, dichte Beschreibungen (Geertz), qualitative Kulturanalysen und Marktbeobachtungen.

Publikation:
Düllo, T. (2011): Kultur als Transformation: Eine Kulturwissenschaft des Performativen und des Crossover. transcript Verlag.

Schlagworte

Angewandte Kulturwissenschaft, Cultural Studies, Hochschuldidaktik, Informelles Lernen, Innovation, Interdisziplinarität, Kompetenz, Kulturelle Praktiken, Popular Culture, Transferkompetenz, Transformationsforschung
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