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CAD-Schnittstellen im rechnerunterstützten Konstruktionsprozeß
Projektbearbeiter:
Sören Schumann
Finanzierung:
Haushalt;
Derzeit befinden sich Schätzungen zufolge allein in Deutschland etwa 250 CAD-Systeme im Einsatz, weltweit ist von einer weitaus größeren Zahl auszugehen. Eine Kommunikation (Konstruktions-Datenaustausch) zwischen diesen Ingenieursystemen kann aufgrund unterschiedlicher, systemeigener Modellbeschreibungen in vielen Anwendungsfällen nur über neutrale Schnittstellen erfolgen. Diese Schnittstellen arbeiten als ein Übersetzer für (zumeist geometrische) Attribute und topologische Beziehungen. Dabei handelt es sich um standardisierte Software, welche computerinterne Produktbeschreibungen in Datensätze mit fest vorgegebenem Aufbau übersetzt, beziehungsweise in umgekehrter Weise wieder zurückliest.
Allerdings muß jede Standardisierung einen Kompromiß darstellen. Einerseits können nicht alle Besonderheiten eines jeden Systems in Standardformate übernommen werden, andererseits steckt in den neutralen Austauschdateien vieles, was von zahlreichen CAD-Systemen nicht verarbeitet werden kann.
Hier setzt das Forschungsprojekt an. Es laufen diesbezüglich Untersuchungen zum Funktionsumfang von Standardschnittstellen, zu Möglichkeiten der Fehlerkorrektur beim Datenaustausch und zu alternativen Wegen.
Allerdings muß jede Standardisierung einen Kompromiß darstellen. Einerseits können nicht alle Besonderheiten eines jeden Systems in Standardformate übernommen werden, andererseits steckt in den neutralen Austauschdateien vieles, was von zahlreichen CAD-Systemen nicht verarbeitet werden kann.
Hier setzt das Forschungsprojekt an. Es laufen diesbezüglich Untersuchungen zum Funktionsumfang von Standardschnittstellen, zu Möglichkeiten der Fehlerkorrektur beim Datenaustausch und zu alternativen Wegen.

Schlagworte

CAD/CAM, Datenaustausch, Standardschnittstelle
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