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Die Besiedlungsgrundlagen im Zeitraum Spätlatènezeit bis frühe Kaiserzeit. Naturräumliche Grundlagen und ihre Auswirkungen auf die Siedlungsplatzwahl in Mitteldeutschland
Projektbearbeiter:
Torsten Montag MA
Finanzierung:
Land (Sachsen-Anhalt) ;
Untersucht werden die naturräumlichen Einflüsse auf Verteilung und Ablauf menschlicher Besiedlung während der Zeitspanne 200 v. Chr. bis etwa 50 n. Chr. Dabei stehen klimatische Verhältnisse, Bodenbedingungen, Rohstoffvorkommen und ihre Nutzung sowie die Lage der Siedlungen im Gelände mit möglichen Wege- und damit Verteilungssystemen im Vordergrund. Darauf aufbauend sind Erkenntnisse zum dynamischen Verhalten der archäologischen Gruppen an der Schwelle zur Frühgeschichte in Bezug auf die naturräumlichen Gegebenheiten zu erwarten. Repräsentativer Beispielraum ist das Gebiet zwischen Ilm-Saale und Weiße Elster/Pleiße.

Schlagworte

Eisenzeit, vorrömische
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