Sinn als Ressource: Sensemaking-Methoden zur Resilienzsteigerung in Unternehmen (SENSILIENZ)
Projektleiter:
Prof. Dr. habil. Michael Dick , Michael Dick,
M.Sc. Judith Schöner ,
M.Sc. Fabian Nowotny ,
Dr. Dana Bergmann , Mareike Lenz
Projekthomepage:
Finanzierung:
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt;
Forschergruppen:
Kleine und mittlere Unternehmen stehen aktuell unter großem Druck: Märkte und Technologien wandeln sich teil rasant, Fachkräfte fehlen und die Belegschaft wird vielfältiger. KMU haben oft eine starke Unternehmenskultur und eine große Anpassungsfähigkeit – diese Stärken werden bislang aber kaum gezielt genutzt. Das Projekt will zeigen, wie Unternehmen ihre Kultur und die Erfahrungen ihrer Mitarbeitenden besser nutzen können, um langfristig widerstandsfähig – also resilient – zu bleiben.
In vier Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen werden Beschäftigte, Teams und die ganze Organisation lernen, mit schwierigen Situationen besser umzugehen. Mit der Unterstützung von Forscher:innen entwickeln und erproben sie Methoden zur gezielten Stärkung der eigenen Widerstandskräfte. In Interviews, Triadengesprächen, Workshops und Teamentwicklung werden Erfahrungen und Geschichten aus dem Arbeitsalltag gesammelt und reflektiert. Die Maßnahmen werden auf ihre Wirkung geprüft und angepasst. Gleichzeitig wird getestet, ob und wie digitale Tools dabei helfen können. Über Publikationen, Schulungen und digitale Lernangebote werden die Ergebnisse verbreitet.
Das Projekt nutzt die unsichtbare Seite von Wissen und Kultur in Organisationen. Es rekonstruiert dazu individuelle und kollektive Prozesse der Sinnstiftung. Dazu überführt es analoge und digitale Methoden aus Sozial- und Arbeitswissenschaften in praxisnahe Anwendungen im Arbeitsalltag. Im Erfolgsfall liegen erstmals ein systematischer Ansatz und konkrete Interventionen zur Reflexion und Stärkung der eigenen Unternehmenskultur vor. Sie lassen sich in Wissenschaft, Beratung und in Selbstanwendung nutzen.
Das Verbundprojekt (Gesamtbudget 2.076 T Euro) wird im Förderprogramm "Zukunft der Arbeit" als Teil des Forschungsprogramms "Zukunft der Wertschöpfung - Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ gefördert und vom ESF kofinanziert.
In vier Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen werden Beschäftigte, Teams und die ganze Organisation lernen, mit schwierigen Situationen besser umzugehen. Mit der Unterstützung von Forscher:innen entwickeln und erproben sie Methoden zur gezielten Stärkung der eigenen Widerstandskräfte. In Interviews, Triadengesprächen, Workshops und Teamentwicklung werden Erfahrungen und Geschichten aus dem Arbeitsalltag gesammelt und reflektiert. Die Maßnahmen werden auf ihre Wirkung geprüft und angepasst. Gleichzeitig wird getestet, ob und wie digitale Tools dabei helfen können. Über Publikationen, Schulungen und digitale Lernangebote werden die Ergebnisse verbreitet.
Das Projekt nutzt die unsichtbare Seite von Wissen und Kultur in Organisationen. Es rekonstruiert dazu individuelle und kollektive Prozesse der Sinnstiftung. Dazu überführt es analoge und digitale Methoden aus Sozial- und Arbeitswissenschaften in praxisnahe Anwendungen im Arbeitsalltag. Im Erfolgsfall liegen erstmals ein systematischer Ansatz und konkrete Interventionen zur Reflexion und Stärkung der eigenen Unternehmenskultur vor. Sie lassen sich in Wissenschaft, Beratung und in Selbstanwendung nutzen.
Das Verbundprojekt (Gesamtbudget 2.076 T Euro) wird im Förderprogramm "Zukunft der Arbeit" als Teil des Forschungsprogramms "Zukunft der Wertschöpfung - Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ gefördert und vom ESF kofinanziert.
Kooperationen im Projekt
Kontakt
Prof. Dr. habil. Michael Dick
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Fakultät für Humanwissenschaften
Institut I: Bildung, Beruf und Medien
Universitätsplatz 2
39106
Magdeburg
Tel.:+49 391 6756627
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