EURAMED rocc-n-roll: Entwicklung einer europäischen Forschungsagenda für die medizinische Nutzung ionisierender Strahlung
Projektleiter:
Projekthomepage:
Finanzierung:
EU - HORIZONT 2020;
Forschergruppen:
Der Strahlenschutz bei medizinischen Anwendungen ist in ganz Europa gut etabliert, steht aber immer noch vor Herausforderungen wie den großen Unterschieden bei den Verfahren zwischen den Ländern, aber auch innerhalb eines Landes oder sogar innerhalb eines Krankenhauses. Darüber hinaus müssen neue vielversprechende Ansätze wie neue Technologien, z. B. künstliche Intelligenz oder personalisierte Medizin, auf ihr Potenzial für den medizinischen Strahlenschutz hin untersucht werden. Zur Förderung dieser Forschung wurde im Rahmen des EG-Forschungsprogramms die Plattform European Alliance for Medical Radiation Protection Research (EURAMED) gegründet. Zusammen mit fünf weiteren Plattformen wird die Forschung im Bereich des Strahlenschutzes im Wesentlichen im Rahmen von EURATOM gefördert. In Anerkennung der Bedeutung medizinischer Anwendungen als größte vom Menschen verursachte Expositionsquelle und der großen Möglichkeiten der Anwendung ionisierender Strahlung in der Medizin hat das EURATOM-Programm einen Aufruf für eine Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahme zur Entwicklung einer strategischen Forschungsagenda (SRA) für medizinische Anwendungen ionisierender Strahlung im Allgemeinen veröffentlicht, die eine bessere Verknüpfung mit anderen Programmen wie GESUNDHEIT oder DIGITALISIERUNG ermöglicht.
Ein Konsortium mit dem Namen EURAMED rocc-n-roll wurde gebildet, um die Aufgabe zu erfüllen, eine solche SRA zu entwickeln, die teilweise auf der bestehenden EURAMED SRA zum medizinischen Strahlenschutz basiert. Darüber hinaus wird es auch einen Fahrplan entwickeln, der beschreibt, wie diese Forschungsagenda umgesetzt werden kann. Es wird auch ein Verknüpfungsdokument erstellt, das die potenzielle Verteilung der verschiedenen europäischen Forschungsprogramme auf solche definierten Ansätze aufzeigt. Alle diese Dokumente müssen auf einem breiten Konsens aller Beteiligten beruhen und insbesondere auch die Perspektive der Patienten einbeziehen. Daher basiert EURAMED rocc-n-roll auf einer Reihe von Workshops und Schreibgruppen. In den Workshops können interessierte Akteure persönlich oder durch Mitglieder des Konsortiums Beiträge leisten.
Die OvGU fungiert als wissenschaftliche Koordinatorin des Projekts.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 04.05.2026
Ein Konsortium mit dem Namen EURAMED rocc-n-roll wurde gebildet, um die Aufgabe zu erfüllen, eine solche SRA zu entwickeln, die teilweise auf der bestehenden EURAMED SRA zum medizinischen Strahlenschutz basiert. Darüber hinaus wird es auch einen Fahrplan entwickeln, der beschreibt, wie diese Forschungsagenda umgesetzt werden kann. Es wird auch ein Verknüpfungsdokument erstellt, das die potenzielle Verteilung der verschiedenen europäischen Forschungsprogramme auf solche definierten Ansätze aufzeigt. Alle diese Dokumente müssen auf einem breiten Konsens aller Beteiligten beruhen und insbesondere auch die Perspektive der Patienten einbeziehen. Daher basiert EURAMED rocc-n-roll auf einer Reihe von Workshops und Schreibgruppen. In den Workshops können interessierte Akteure persönlich oder durch Mitglieder des Konsortiums Beiträge leisten.
Die OvGU fungiert als wissenschaftliche Koordinatorin des Projekts.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 04.05.2026
Kooperationen im Projekt
- OVGU Radiologie, Prof. Fischbach, Prof. Pech
- Coimbra Health school, Portugal
- EIBIR, Wien
- CERN
- LMU München
- university of crete, Kreta
- University Hospital Descartes, Paris
- OVGU Magdeburg, Universitätsklinik für Strahlentherapie
- University Tartu
- University of Umea
- University of Dublin
- Bundesamt für Stahlenschutz
- Ruder Boškovic Institute
- University of Exeter
- SCK-CEN: Studiecentrum voor Kernenergie
- IRSN - Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire
- VHIO - Fundacio Privada Institut D’Investigacio Oncologica de Vall-Hebron
- Universitaetsklinikum Freiburg
- Fondazione Toscana Gabriele Monasterio
- Istituto Giannina Gaslini
- ECCO - European CanCer Organisation
- CEA - French Alternative Energies and Atomic Energy Commission
- NKI - Stichting Het Nederlands Kanker Instituut–Antoni van Leeuwenhoek Ziekenhuis
- COCIR - European Coordination Committee of the Radiological, Electromedical and healthcare IT Industry
- Nemzeti Népegészségügyi Központ
- European University of Cyprus
- Erasmus universitair medisch centrum Rotterdam
- EURAMED - European Alliance for Medical Radiation Protection Research
- Vrije Universiteit Brussels
- UNIVERSITEIT GENT
Kontakt
Prof. Dr. Christoph Hoeschen
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Universitätsplatz 2
39106
Magdeburg
Tel.:+49 391 6718863
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