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Themenwoche: Krieg in der Ukraine - Perspektiven der Wissenschaft
Termin:
15.12.2022
Fördergeber:
Volkswagen Stiftung
Nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 ist derzeit völlig offen, auf welche Weise und unter welchen Umständen der Krieg zu einem Ende kommen kann bzw. wird. Diese Entwicklungen verlangen neben der direkten Unterstützung der Betroffenen auch nach einer inhaltlichen, wissenschaftlichen Auseinandersetzung und stellen damit eine Herausforderung für die verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen dar, die sich mit dem postsowjetischen Raum im Allgemeinen und den jüngeren Entwicklungen zwischen der Ukraine und Russland im Besonderen beschäftigen.
Mit der Themenwoche "Krieg in der Ukraine - Perspektiven der Wissenschaft" vom 22. bis 24. Februar 2023 möchte die VolkswagenStiftung diese Ausgangslage aufgreifen und einen Raum bieten, um Ursachen und Perspektiven des Kriegs in der Ukraine zu reflektieren sowie Konsequenzen für die weitere Entwicklung derjenigen wissenschaftlichen Fachdisziplinen zu diskutieren, die sich eine Auseinandersetzung mit dem postsowjetischen Raum zur Aufgabe machen. Die Stiftung lädt dazu ein, Anträge für wissenschaftliche Symposien zu stellen, die in der Themenwoche zusammengeführt werden. Ergänzend zu dem Programm der geförderten Symposien wird es auch gemeinsame Slots zum Austausch zwischen den Teilnehmer:innen aller Symposien geben.
Die im Rahmen von Themenwochen durch die VolkswagenStiftung geförderten Symposien finden in Hannover im Tagungszentrum Xplanatorium Schloss Herrenhausen statt. Es ist geplant, insgesamt zwei bis vier Symposien zu fördern und diese in einer gemeinsamen Themenwoche zusammenzuführen. Für die Durchführung der Veranstaltungen stehen verschiedene Räumlichkeiten und eine professionelle Organisations- sowie technische Infrastruktur zur Verfügung. Neben der Bereitstellung dieser Infrastruktur werden geförderte Symposien mit Personal-, Sach- sowie Publikationsmitteln sowie der Übernahme von organisatorischen Aufgaben unterstützt. Es können Veranstaltungen mit in der Regel bis zu 50 Personen gefördert werden.
Antragsberechtigt sind Wissenschaftler:innen an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen
- aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften,
- aller Karrierestufen nach der Promotion,
- aus dem Ausland, sofern sie als Projektpartner:innen beteiligt sind.
Weitere Informationen:
https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/themenwoche-krieg-in-der-ukraine-perspektiven-der-wissenschaft