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Die Veränderung von Schmerzempfinden und Herzratenvariabilität von psychosomatischen Patienten unter dem Einfluss der Musik-imaginativen Schmerzbehandlung
Finanzierung:
Haushalt;
Gegenstand der geplanten klinischen Studie unter naturalistischen Bedingungen ist die Musik-imaginative Schmerzbehandlung. Es handelt sich dabei um einen speziellen, auf das Symptom fokussierten musiktherapeutischen Behandlungsansatz bei chronischen Schmerzstörungen, der im Rahmen von stationär psychosomatischer Schmerzbehandlung angeboten wird. Er beruht auf einer (psycho-)therapeutischen Beziehung mit spezifischen musiktherapeutischen Interventionen. Das Erkenntnisinteresse der Studie  richtet sich auf psychophysische Wirkungen (Schmerzerleben, HRV) während der Therapie sowie auf die audiologisch-musikalischen Charakteristika der individuell eingesetzten Musik.

Anmerkungen

Studienleitung: Prof. Dr. Metzner (zugleich Uni Augsburg, Zentrum für Interdisziplinäre Gesundheitsforschung); Leiter der Universitätsklinik f. Psychosom. Medizin/Psychotherapie: Prof. Dr. Frommer; Leiterin Bereich Arbeitsmedizin: Prof. Dr. Böckelmann

Schlagworte

Herzratenvariabilität, Musiktherapie, chronischer Schmerz

Kooperationen im Projekt

Publikationen

2016
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2015
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2014
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2013
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2012
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