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Untersuchungen zur Häufigkeit und Risikofaktoren von angeborenen Schädeldeformitäten in Sachsen-Anhalt
Finanzierung:
Haushalt;
Unter dem Begriff Schädeldeformitäten fallen sowohl angeborenen syndromale und nichtsyndromale Kraniosynosthosen, als auch erworbene Veränderungen der Schädelarchitektur. Veränderungen der Epidemiologie und der Risikofaktoren von Schädeldeformitäten müssen erkannt werden, um die Therapie dementsprechend anzupassen, da in den letzten Jahren sowohl in Deutschland als auch international eine Zunahme der Fälle zu verzeichnen ist.

Schlagworte

Häufigkeit, Risikofaktoren, Sachsen-Anhalt, Schädeldeformitäten

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