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Simulation, Entwicklung und Bau von Spulen für das 7T Hochfeld MRT
Projektbearbeiter:
Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. J. Bernarding, T. Herrmann, J. Mallow
Finanzierung:
Bund;
Die Weiterentwicklung der Ultrahochfeld-MRI (7T) erfordert die Optimierung von Sende- und Empfangsspulen. Hier hat die Arbeitsgruppe von Prof. Cho in Korea hohe Kompetenzen. Daher soll die vm IfN (Dr. Andre Brechmann) begonnene Kooperation mit Prof. Dr. Cho weiter ausgebaut und zum Aufbau eines Spulenabors in Magdeburg genutzt werden. Zwei Mitarbeiter des Instituts für Biometrie und Medizinische Informatik haben im Rahmen dieser BMBF-Förderung in einem 3-wöchigen Aufenthalt im Institut von Prof. Dr. Cho eine erste 7T Spule gebaut (s. Anhang) und gleichzeitig die Magdeburger Expertise zur Simulation der Feldverteilungen in Spulen den koreanischen Partnern vermittelt. Kommerzielle Spulen kosten über 100.000 und sind meist nicht auf spezielle Nutzeranforderungen zugeschnitten. Für die während der Vorförderung gebaute Spule wurde dagegen nur der Materialwert von ca. 10.000 berechnet. Mit gemeinsamen Workshops und weiteren Besuchen soll die Kooperation mit Korea ausgebaut werden. Es sollen weitere Spulen gebaut und u.a. in der Echtzeit-Bildgebung eingesetzt werden.

Schlagworte

7T Hochfeld-Spulen, Medizintechnik
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