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Partizipatives Rehabilitationsprozessmanagement "Schlaganfall in Sachsen-Anhalt"

Finanzierung:
Bund;
Bisherige Forschungen zur Betroffenenperspektive von Patienten und Rehabilitanden nach einem Schlaganfall zeigen, dass vor allem die Phase nach der Anschlussrehabilitation (also die weitere "Nachsorge") und die mögliche Rückkehr ins Alltags- und auch Arbeitsleben durch ein sehr uneinheitliches Bild gekennzeichnet sind (vgl. Zimmermann et al. 2006). Während konsekutive Therapien in manchen Fällen trotz bleibender Einschränkung nicht stattfinden, gelingt es anderen Rehabilitanden vor allem mit starker Unterstützung durch Hausarzt oder Familienmitglieder, eine kontinuierliche therapeutische Versorgung und berufliche Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben zu erhalten und für ihre Rehabilitation zu nutzen. Übereinstimmend berichten sie jedoch von deutlichen Schwierigkeiten im Vorfeld der Leistungsgewährung bei allen Trägern der Gesundheitsversorgung.

Schlagworte

Ergotherapie, Gemeindepflege, Rehabilitation

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