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Panther-Studie Eine kontrollierte, randomisierte Phase III-Studie: An die Nebenwirkung der Patientin angepasste dosisdichte chemotherapie mit Epirubicin und Cyclophosphamid gefolt von Docetaxel (dtEC dtT) im Vergleich mit einer Standard-Chemotherapie mit
Projektbearbeiter:
Christoph Prof. Thomssen
Finanzierung:
Industrie;
Rationale: Die dosisintensive Therapie in dem experimentellen Studienarm beinhaltet eine auf die Patientin zugeschnittene, intravenös verabreichte Chemotherapie mit Epirubicin und Cyclophosphamide über 4 Zyklen in zweiwöchigem Abstand (dtEC). Nach Zyklusende folgt eine Pause, bevor der zweite Teil des Behandlungsarms A verabreicht wird. Hier wird ebenfalls dosisangepasst Docetaxel über 4 Zyklen in zweiwöchigem Abstand gegeben (dtT). Dosisangepasst bzw. auf die Patientin zugeschnittene Chemotherapie bedeutet, dass die Dosierung der Medikation an den Grad der hämatologischen Toxizität angepasst wird. Der Grad der hämatologischen Toxizität (Neutropenie, Thrombopenie) wird mit Hilfe von Blutproben bestimmt. Relevante Parameter sind Anzahl der Leukozyten und Thrombozyten, die bei jedem Zyklus des Arms A an den Tagen 1, 8 und 11 oder 12 bestimmt werden.

Im Behandlungsarm B werden die Patientinnen mit einer Standard-Chemotherapie ohne Anpassung an individuelle Laborwerte behandelt. Drei Zyklen Fluorouracil, Epirubicin und Cyclophosphamid (FEC) werden intravenös in einem dreiwöchigen Abstand verabreicht. Die Behandlung wird mit 3 Zyklen Docetaxel in einem dreiwöchigen Abstand fortgesetzt (T). An den Tagen 1, 8, 11 oder 12 und 14 oder 15 eines jeden Zyklus werden Blutproben entnommen.

Schlagworte

Mammakarzinom
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