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Nanokurzfilmfestival
Projektbearbeiter:
Sandra Döhne
Finanzierung:
Volkswagen Stiftung ;
Auf Basis positiver und mehrjähriger Erfahrungen des von den Antragstellern initiierten nano+art-Wettbewerbs ist ein Nano-Kurzfilm-Festival geplant, das jährlich animierte Bildfolgen aus dem Nanokosmos eingereicht von Nano-Wissenschaftlern -  als Kurzfilme der Öffentlichkeit präsentiert. Bereits im Vorfeld und im Rahmen der gesamten Wettbewerbsausschreibung als auch beim Festival selbst spielt der wechselseitige Dialog von Wissenschaft und Öffentlichkeit eine entscheidende Rolle, indem in interaktiven Online-Foren über den Medienpartner Spektrum der Wissenschaft die jeweiligen Themenstellungen für die Ausschreibung als auch die eingereichten Filme selbst zwischen Wissenschaftler und Öffentlichkeit und Online-Community diskutiert und reflektiert werden, vgl. deren Referenzprojekt zum Nobelpreisträgerfestival in Lindau unter lindau.nature.com. Eine Jury, die auch als Beitrat für die gesamte Initiative fungiert, aus Vertreter/innen der Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, NGOs und Medien geben dabei die jeweiligen Themenstellungen für den Wettbewerb vor und gewährleisten so als Seismographen der Gesellschaft konstruktive Impulsgebung an die Wissenschaft: Die Vorgabe von gesellschaftlichen relevanten Wettbewerbs-Themen strebt an, neue Fragestellungen in den Nanowissenschaften durch diesem Wettbewerb zu stimulieren. Dabei wird auf den guten Erfahrungen in ähnlichen Bereichen wie der Biomimetik angesetzt. Das Kurzfilm-Festival lässt die Nanowelt wiederum greifbar und erfahrbar für die Öffentlichkeit machen, parallel wird durch die Erstellung der Kurzfilme für diese Zielgruppe die Medienkompetenz der Nanowissenschaftler gestärkt. Die werbewirksame flächendeckende Ausschreibung und technischen Umsetzung sowohl des Wettbewerbs als auch der begleitenden Online-Foren übernimmt Spektrum der Wissenschaft. Zudem werden die aus der Wissenschaft eingereichten Kurzfilme publikumswirksam und dem Verständnis einer breiten Öffentlichkeit angemessen überarbeitet und im Anschluss an ein Publikums-Voting ergänzend aufbereitet und zu einer DVD zusammengestellt. In eine Begleitstudie wird die Aspekte der wechselseitigen Einflussnahme und des Diskurses von Wissenschaft und Gesellschaft analysiert.

Schlagworte

Wissenschaftskommunikation
Kontakt
Prof. Dr. Ralf Wehrspohn

Prof. Dr. Ralf Wehrspohn

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Naturwissenschaftliche Fakultät II

Institut für Physik

Heinrich-Damerow-Str. 4

06120

Halle (Saale)

Tel.+49 345 5528517

ralf.wehrspohn(at)physik.uni-halle.de

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