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Nachkontrolle durchgeführter Augmentationen mit autogenen Knochentransplantaten bei Kieferatrophien
Finanzierung:
Haushalt;
Eine Insertion dentaler Implantate bei fortgeschrittener Atrophie der Alveolarfortsätze oder bei knöchernen Defekten ist oft nur möglich nach Auflagerung körpereigenen Knochens auf die betroffenen Kieferabschnitte bzw. Einlagerung in die Kieferhöhle (Sinus lift-Operation). Der Erfolg der durchgeführten Maßnahmen wird in retrospektiven Untersuchungen überprüft.

Schlagworte

Kieferatrophie, dentale Implantate
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