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MRT-gestützte Klassifizierung der Gewebeperfusion nach Schlaganfall mittels prospektiver Registrierung
Projektbearbeiter:
Felix Blankenburg
Finanzierung:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ;
Zur verbesserten Beurteilung zerebraler Pathologien mittels Verlaufskontrollen ist es notwendig, die Schichten bei den Folgeuntersuchungen genau zu positionieren. Die retrospektive Positionierung erzeugt Artefakte. Zusätzlich kann sie unterschiedliche Spinhistorien nicht rekonstruieren.Mit Orientierungsscouts werden Voruntersuchungen und Nachmessung registriert. Anschliessend erfolgt die eigentliche Untersuchung.Die Methode wird eingesetzt zum Monitoring zerebraler vaskulärer Perfusionsstörungen.

Schlagworte

Bildverarbeitung, MRT, Neuroimaging, Prospektive Registrierung
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