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Helicobacter pylori Impfstudie (prohylaktischer und therapeutischer Ansatz)
Finanzierung:
Industrie;
Helicobacter pylori ist einer der häufigsten bakteriellen Krankheitserreger beim Menschen. Etwa 50% Prozent der Weltbevölkerung sind von der Infektion betroffen. Die Infektion stellt die Hauptursache der chronischen Gastritis, den entscheidenden Faktor für die petische Ulkuskrankheit und den wichtigsten Risikofaktor für das Magenkarzinom dar. Die gesundheitsökonomischen Kosten für die Behandlung der durch H. pylori verursachten Erkrankungen betragen jährlich mehrere Milliarden Euro. Eine prophylaktische und therapeutische Impfung gegen den Magenkeim wäre von hoher klinischer Bedeutung und hätte das Potential die Infektionsrate mit H. pylori in den nächsten Generationen wesentlich zu verringern.

Die oben genannte Studie stellt eine randomisierte, Beoabachter-verblindete, Placebo-kontrollierte Phase 1/2 Studie zur Prüfung der Unbedenklichkeit, Verträglichkeit und Wirksamkeit eines H. pylori Impfstoffpräparates (als Reaktion auf eine bakterielle Provokation mit H. pylori) bei gesunden, H. pylori-negativen Erwachsenen dar.

Schlagworte

Helicobacter pylori, Impfung, Magenkarzinom
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