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Handlungsbedarfe bei Schwangerschaftskonflikten

Projektbearbeiter:
Dipl-Päd. Kathrin Gebhardt, Prof. Dr. Konrad Weller
Finanzierung:
Bund;
In Deutschland fehlen seit Jahren aktuelle Forschungen zu Hintergründen ungewollter Schwangerschaften, zum Entscheidungsverhalten bei ungewollter Schwangerschaft und dabei relevanten Motiven und Einflussfaktoren. Ein genaueres Verständnis könnte Hilfebedarfe präziser bestimmbar machen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat dem An-Institut Sexualpädagogisches Zentrum der Hochschule Merseburg mit einer Expertise beauftragt. Ziel ist, eventuelle Forschungsbedarfe genauer herauszuarbeiten und zu begründen sowie Vorschläge für die methodische Umsetzung. Dazu wird der aktuelle Stand der vorhandene Literatur systematisch erfaßt, ebenfalls werden Daten des Statistischen Bundesamtes und der Bundesländer ausgewertet. Hauptteil bilden Interviews mit Expertinenn und Expertinnen zur Erfassung von Veränderungen in Entscheidungsverläufen und zur Einschätzung von Forschungsbedarfen.

Schlagworte

Entscheidungsverhalten, Schwangerschaftsabbruch, ungewollte Schwangerschaft

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