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Entwicklung und Erprobung einer neuenTechnologie zur schnellen Fertigung von hochwertigen Gussteilen, insbesondere aus Aluminiumlegierungen in Kleinst- und Kleinserien ("Rapid Fine Casting")
Projektbearbeiter:
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Kevin Kuhlmann
Finanzierung:
BMWi/AIF;
Teilprojekt: Theoretische und experimentelle Untersuchungen zum Modellbau über 3D-Printing
Zur Fertigung von Gussteilen mit geringen Massen und Abmessungen bei gleichzeitiger hoher Maßhaltigkeit und Oberflächengüte wird vorrangig das Feingießen (Wachsausschmelzverfahren) eingesetzt. Jedoch ist die Prozesskette aufwendig (10 Prozessschritte), die Produktionszeit lang und Gussfehler werden oft erst am Ende der Prozesskette bei der mechanischen Nachbearbeitung erkannt.
Entwicklungsziel ist eine neue Technologie zur Herstellung des Ausschmelzmodells u.a. mittels Polyjet-Verfahren (3D-Printing) zur Gewährleistung einer hohen Oberflächengüte und Maßhaltigkeit. Gleichzeitig soll durch den veränderten Aufbau der Gießtraube in "Wabenbauweise" das Ausbrennvolumen deutlich reduziert werden. Die Prozesskette wird dabei auf 6 Schritte verkürzt.
Die Erprobung und Optimierung der Prozesskette erfolgt für die wesentlichsten handelsüblichen Aluminiumlegierungen. Die neue Technologie kann damit auch bei Kleinst- und Kleinserien hochwirtschaftlich eingesetzt werden.

Anmerkungen

Kuhlmann, u.a.: Topologieoptimierung von RP-Bauteilen. INDUSTRIE MANAGEMENT. 2/2013,S.53-57 Kuhlmann, u.a: Stückzahlabhängige Kostenbetrachtung verschiedener Herstellverfahren für Ausschmelzmodelle beim Feinguss. 11. MD MB-TAGE. 2013, Beitrag B1-4

Schlagworte

3D-Printing, Feingießen

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