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Autogenetische Konstruktionstheorie
Projektbearbeiter:
S. Clement, B. Wegner
Finanzierung:
Haushalt;
Die Autogenetische Konstruktionstheorie ist ein praxisgerechtes Modell zur Weiterentwicklung allgemeiner Konstruktionstheorien. Aufgrund der Selbstähnlichkeit der einzelnen Phasen des Konstruktionsprozesses ist die Entwicklung eines Modells für die Autogenetik möglich. Der Konstruktionsprozeß der Autogenetik ist durch eine durch eine von prinzipiellen Lösungen zum Konkreten führende Vorgehensweise gekennzeichnet und geeignet für verschiedene Konstruktionsarten:
  • Neukonstruktion (keine Vorbildlösungen, Funktionsstrukturen, Prinzipien)
  • Variantenkonstruktion (Muster der Lösung liegt vor, Prüfung auf Erfüllung Anforderungen)
  • Anpassungskonstruktion (Kombination aus Neu- und Variantenkonstruktion)
Weiterhin integriert die Autogenetik die Methoden der künstlichen Intelligenz in den her-kömmlichen Produktentwicklungsprozess mit der Möglichkeit, die Intuitivität und Kreativität des Konstrukteurs zu erhöhen. Die Theorie ermöglicht jederzeit ein Wechseln zwischen den einzelnen Phasen der Produktentwicklung. Der Weg vom abstrakten Wirkprinzip zu einer Prinziplösung ist nur durch eine Art Hin- und Hergleiten zwischen den einzelnen Phasen des Produktentwicklungsprozesses möglich.

Schlagworte

Algorithmus, evolutionärer
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