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Anwendung unterschiedlicher Kriechschädigungsmodelle auf die Analyse dünnwandiger Bauteile

Finanzierung:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ;
Zahlreiche dünnwandige Bauteile lassen sich als Schalen oder Platten modellieren. Basierend auf numerischen Lösungen von Anfangs-Randwertproblemen für die mathematische Modellierung der Kriechschädigung in Strukturelementen werden phänomenologische Materialmodelle zur Beschreibung von Werkstoffkriechen und Schädigung verglichen und bewertet, wobei eine Beschränkung auf stationäre Beanspruchungs- und Temperaturbedingungen erfolgt. Die Parameter der Materialmodelle werden an die aus der Literatur bekannten experimentelle Daten zum Kriechen metallischer Werkstoffe angepaßt. Die in der Kirchhoff-Love-Theorie getroffenen Annahmen sind bei zeitabhängigem Materialverhalten in Platten und Schalen nicht immer erfüllt. Im Vergleich zu den bisherigen Arbeiten wird daher eine verbesserte Schalenkinematik mit unabhängigen Rotationen eingesetzt. Die Modelle werden in verfügbare Rechenprogramme (spezielle Eigenentwicklungen, FE-Systeme) zum Zweck der Verallgemeinerung bei komplexer Geometrie übertragen und verifiziert.

Schlagworte

Bauteil, dünnwandiges

Kontakt

Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Holm Altenbach

Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Holm Altenbach

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Fakultät für Maschinenbau

Institut für Mechanik

Universitätsplatz 2

39106

Magdeburg

Tel.+49 391 6758814

Fax:+49 391 6742863

holm.altenbach(at)ovgu.de

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