Mechanismen-basierte Modellierung des thermo-mechanischen Verhaltens hochwarmfester Stähle unter Begleitung einer künstlichen Intelligenz
Projektleiter:
Finanzierung:
Haushalt;
In den vergangenen Jahrzenten ist eine Vielzahl an Mechanismen basierten konstitutiven Modellen entstanden. Die Einbindung dieser fortschrittlichen Modelle in die Industrie geschieht noch zu selten, da dies neben der Verfügbarkeit experimenteller Daten zur Identifikation der Modellparameter vor allem einem Expertenwissen zum Aufbau der Modelle bedarf welches nicht immer gegeben ist.
In der Arbeit soll untersucht werden, wie KI-basierte Methoden in den Prozess der Entwicklung eines konstitutiven Modells eingesetzt werden können. Es soll ermöglicht werden ein Modell blockweise entsprechend der vorhandenen Mechanismen im Material durch Abfragen mittels eines Chatbots aufzubauen. Es soll dazu eine Bibliothek mit entsprechender Fachliteratur aufgebaut werden, auf die der Chatbot zugreifen kann. Dabei soll unter anderem entschieden werden, welche Mechanismen mit den vorhandenen experimentellen Daten abgebildet werden können. Ausgehend von einem vereinfachten Grundmodell soll so automatisiert ein in seiner Komplexität variables konstitutives Modell aufgebaut werden, welches speziell auf den Problemfall abgestimmt ist. In einem zweiten Schritt soll auch die Identifizierung der Modellparameter automatisiert erfolgen, wodurch im Anschluss das Modell zur weiteren Verarbeitung in ein finite Elemente Programm integriert werden kann.
In der Arbeit soll untersucht werden, wie KI-basierte Methoden in den Prozess der Entwicklung eines konstitutiven Modells eingesetzt werden können. Es soll ermöglicht werden ein Modell blockweise entsprechend der vorhandenen Mechanismen im Material durch Abfragen mittels eines Chatbots aufzubauen. Es soll dazu eine Bibliothek mit entsprechender Fachliteratur aufgebaut werden, auf die der Chatbot zugreifen kann. Dabei soll unter anderem entschieden werden, welche Mechanismen mit den vorhandenen experimentellen Daten abgebildet werden können. Ausgehend von einem vereinfachten Grundmodell soll so automatisiert ein in seiner Komplexität variables konstitutives Modell aufgebaut werden, welches speziell auf den Problemfall abgestimmt ist. In einem zweiten Schritt soll auch die Identifizierung der Modellparameter automatisiert erfolgen, wodurch im Anschluss das Modell zur weiteren Verarbeitung in ein finite Elemente Programm integriert werden kann.
Kontakt
Prof. Dr.-Ing. habil. Konstantin Naumenko
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Institut für Werkstoffe, Technologien und Mechanik
Universitätsplatz 2
39106
Magdeburg
Tel.:+49 391 6758057
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