Der Einfluss des Drucks auf die Temperaturschichtung und die Zirkulation in Seen
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Gesellschaftliche Relevanz: Die Versorgung der Bevölkerung mit ausreichend Wasser guter Qualität wird eine der großen Herausforderungen der nahen Zukunft sein. Flächennutzung und Klimawandel verschärfen dieses Problem noch. Wir haben nur begrenzte Möglichkeiten, neues Wasser zu schaffen oder Wasser in Reservoirs saisonal in Zeiten der Knappheit zu transferieren. Eine umsichtige Nutzung und Bewirtschaftung der Wasserressourcen erscheint als das vielversprechendste Mittel, um die Situation zu entschärfen. Aus diesem Grund wurden numerische Modelle für Seen eingeführt: Die Umsetzung der Wassereigenschaften ist jedoch immer noch an Annahmen über den Ozean gebunden. Infolgedessen sind die simulierten Strömungen im Tiefenwasser von Seen in der Nähe der Temperatur der maximalen Dichte (d. h. bei 4 °C) fehlerhaft oder haben mit der Realität nichts zu tun. Wir wissen heute viel mehr über die physikalischen Eigenschaften von Seen. Numerische Seemodelle könnten erheblich verbessert werden.
Wissenschaftliche Herausforderung: Die Thermobarizität steuert die Rezirkulation in tiefen Seen in der gemäßigten und subpolaren Klimazone. Obwohl das Thema in letzter Zeit in der Ozeanographie an Interesse gewonnen hat, wurden die Eigenschaften in tiefen Seen nicht richtig behandelt. Definitionsgemäß geht die praktische Eigenschaft der potenziellen Dichte verloren, wenn thermobare Effekte vorherrschend sind. Dies erschwert die Darstellung von Stabilitätsüberlegungen. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass die Beschreibung thermobarer Effekte erheblich verbessert werden kann. Wir schlagen vor, von den Grundlagen thermodynamischer Ansätze zu Stabilitätsbetrachtungen zu einer parsimonischen Modellierung überzugehen und werden dieses Forschungsprogramm durch die Implementierung einer angemessenen Einbeziehung der Thermobarizität in numerische Modelle abschließen, um die Auswirkungen in einigen prominenten Fällen zu demonstrieren. [Wir stellen die Hypothese auf, dass die Einbeziehung der Thermobarizität in numerische Modelle dieses Problem löst und die thermobarischen Effekte richtig widerspiegelt.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 04.05.2026
Wissenschaftliche Herausforderung: Die Thermobarizität steuert die Rezirkulation in tiefen Seen in der gemäßigten und subpolaren Klimazone. Obwohl das Thema in letzter Zeit in der Ozeanographie an Interesse gewonnen hat, wurden die Eigenschaften in tiefen Seen nicht richtig behandelt. Definitionsgemäß geht die praktische Eigenschaft der potenziellen Dichte verloren, wenn thermobare Effekte vorherrschend sind. Dies erschwert die Darstellung von Stabilitätsüberlegungen. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass die Beschreibung thermobarer Effekte erheblich verbessert werden kann. Wir schlagen vor, von den Grundlagen thermodynamischer Ansätze zu Stabilitätsbetrachtungen zu einer parsimonischen Modellierung überzugehen und werden dieses Forschungsprogramm durch die Implementierung einer angemessenen Einbeziehung der Thermobarizität in numerische Modelle abschließen, um die Auswirkungen in einigen prominenten Fällen zu demonstrieren. [Wir stellen die Hypothese auf, dass die Einbeziehung der Thermobarizität in numerische Modelle dieses Problem löst und die thermobarischen Effekte richtig widerspiegelt.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 04.05.2026
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Prof. Dr. Thomas Richter
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Institut für Analysis und Numerik
Universitätsplatz 2
39106
Magdeburg
Tel.:+49 391 6758650
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