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Expansion and safety profile of CD28-costimulated anti-CD19 CAR T cells in B-cell lymphoma versus autoimmune disease. Letter
Berisha, Mirjeta ; Walther, Denise ; Böttcher, Martin ; Reemts, Lea ; Mikuško, Martin ; Schalk, Enrico ; Kaasch, Achim ; Böttcher-Loschinski, Romy ; Lukac, Ondrej ; Hegelmaier, Tobias Sebastian ; Schreiber, Stefanie ; Bruns, Heiko ; Fricke, Stephan ; Trautmann-Grill, Karolin ; Keitel-Anselmino, Verena ; Haghikia, Aiden ; Mougiakakos, Dimitrios
HemaSphere - Hoboken : John Wiley & Sons Ltd., Bd. 10 (2026), Heft 7, Artikel e70426, insges. 6 S.
Impact : 11.3
Bibliographie: Begutachteter Zeitschriftenartikel Link
Prof. Dr. habil. Stefanie Schreiber

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39120 Magdeburg

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stefanie.schreiber@med.ovgu.de

Die sporadische zerebrale Mikroangiopathie lässt sich in Varianten als Folge eines vaskulären Risikoprofils (v.a. arterielle Hypertonie) und solche als Folge genetischer Konstellationen mit Amyloid-ß (Aß)-Ansammlungen in den kleinen Hirngefäßwänden (zerebrale Amyloidangiopathie) unterteilen. Alle Varianten führen zu Schlaganfällen, Neurodegeneration und Demenz, die bisher weder suffizient verhindert noch kausal therapiert werden können. Insbesondere die Initialstadien der Mikroangiopathie sind bisher kaum untersucht, deren molekulares Verständnis bzw. die Ableitung dazugehöriger Biomarker für die klinische Praxis sind die wichtigsten Voraussetzungen zur Entwicklung innovativer präventiver und therapeutischer translationaler Ansätze gegen mikrovaskuläre Folgeprozesse im alternden Gehirn.
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