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Zum Zusammenhang von kortikaler Aktivität und Bewegungskontrolle bei Patienten mit totalendoprothetischer Versorgung des Knie- oder Hüftgelenkes

Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Patienten mit einer Knie- oder Hüftarthrose zeigen oft ein stark erhöhtes Sturzrisiko. Deshalb wird der Zusammenhang zwischen kortikaler Aktivität und verminderter Gangstabilität beim Gehen, die mit einer erhöhten Sturzgefahr einhergeht, durch Hirnaktivitätsmessungen mittels funktioneller Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS) in Verbindung mit kinematischen Ganganalysen bei Patienten vor  und nach einer totalendoprothetischen Versorgung des Knie- oder Hüftgelenkes untersucht. Die zu erwartenden Erkenntnisse dienen der Konzipierung und Implementierung verbesserter Therapieansätze zur Sturzprophylaxe.

Schlagworte

Gang, Knie- und Hüftgelenksarthrose, Kortikale Aktivität, Sturzprophylaxe

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2016
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