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Verfahren und Anordnung zur zerstörungsfreien Prüfung
Projektbearbeiter:
Dipl.-Ing. (FH) Dirk Beilken
Finanzierung:
Land (Sachsen-Anhalt) ;
Beschreibung der Erfindung: Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zur zerstörungsfreien Prüfung von Werkstoffen, insbesondere nichtmetallischen Werkstücken aus elektrisch isolierendem Material, wie Kunststoffen, Glasfaserverbundwerkstoffen (GFK), Keramik und dergleichen. Auch einige Prüfaufgaben an Materialien mittlerer Leitfähigkeit, wie z. B. Kohlefaserverbundwerkstoffen (CFK) und Halbleitern, sind mit Mikrowellen-ZfP lösbar. Beim dem erfindungsgemäßen Verfahren wird zunächst (1) ein hochfrequentes Sendesignal im Frequenzbereich der Wirbelstromdefektoskopie in ein Signal im Frequenzbereich der Mikrowellendefektoskopie transformiert und dann (2) dieses Signal dem zu prüfenden Werkstück zugeführt, wonach (3) das vom Werkstück reflektierte oder durch das Werkstück transmittierte Signal erfasst und (4) dieses durch die Werkstückbeschaffenheit in charakteristischen Parametern veränderte Signal auf eine Frequenz im Frequenzbereich der Wirbelstromdefektoskopie transformiert und schließlich (5) einem Wirbelstromprüfgerät zur Anzeige zugeführt wird. Bei der Anordnung zur zerstörungsfreien Prüfung ist ein Wirbelstromprüfgerät als Auswerte- und Anzeigegerät mit einem Vorschaltgerät zur Frequenztransformation des gesendeten bzw. des reflektierten Signals verbunden. Patentsituation: Der Antrag auf Erteilung eines deutschen Patents ist gestellt. Der Antrag auf internationale Priorität ist gestellt. Anmelder: Hochschule Magdeburg-Stendal (FH), Institut für Elektrotechnik ESA Patentverwertungsagentur Sachsen-Anhalt GmbH

Schlagworte

CFK, Defektoskopie, GFK, Glas, Keramik, Mikrowellen, ZfP, zerstörungsfreie Prüfung
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