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Untersuchungen zur Koordinationschemie chiraler 2,4-Pentandionatliganden

Projektbearbeiter:
Dipl.Chem. A. Hentsch
Finanzierung:
Haushalt;
Ausgehend von 3-Formylacetylaceton werden durch Kondensation mit primären Aminen Schiffsche Basen erhalten, die mit Übergangsmetallionen stabile Chelatkomplexe bilden. Entsprechende chirale Liganden erhält man durch Reaktion des 3-Formylacetylacetons mit optisch aktiven Aminen, wobei  insbesondere natürliche Aminosäuren als Ausgangskomponenten von Interesse sind. Durch Koordination der Aminosäurederivate an Übergangsmetalle (z.B. Co, Cu, Pd) entstehen chirale Komplexverbindungen, die als Katalysatoren für enantioselektive Synthesen, z.. B. Epoxidierungen und Michael-Additionen eingesetzt werden können.

Schlagworte

Koordinationschemie, Krsitallstrukturanalyse, enantioselktive Katalyse

Kontakt

Prof. Dr. Kurt Merzweiler

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Naturwissenschaftliche Fakultät II

Institut für Chemie

Kurt-Mothes-Str. 2

06120

Halle (Saale)

Tel.+49 345 5525623

kurt.merzweiler(at)chemie.uni-halle.de

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