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Untersuchung der mechanischen Stabilität von mehrschichtigen nachgiebigen Partikeln in Wirbelschichten
Finanzierung:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ;
Es sollen die Mikro-Makro-Übergänge der mechanischen Beanspruchung mehrschichtig ummantelter Partikel unter Berücksichtigung der Diffusions-, Trocknungs- und Reaktionsvorgänge untersucht, modelliert und numerisch simuliert werden, die in Wirbelschichten vorzugsweise zur Katalyse sowie zur Adsorption und Desorption eingesetzt werden. Insbesondere ist der Einfluss des Herstellungsprozesses durch Granulation, Agglomeration und Coating und damit des Partikelaufbaus (Porosität, Dichte, Schichtdicke, Fehlstellenverteilung) auf die mechanische Stabilität zu analysieren. Bezüglich der Verknüpfung mit Populationsbilanzen sind Bruchfunktionen bzw. Abriebwahrscheinlichkeiten (-koeffizienten) ableitbar. Dazu sind selektiv trennende Adsorber für Gasphasenreaktionen oder imprägnierte (VOx/-Al2O3) bzw. schalenartig aufgebaute Katalysatoren (VPO) für Oxidationsreaktionen mit einer sehr festen, porösen Schale (z. B. Ton) zu ummanteln, um Bruch bzw. Abrieb in der Wirbelschicht zu verringern bzw. zu vermeiden.

Anmerkungen

Mitantragsteller: Jun. Prof. Dr. Stefan Heinrich

Schlagworte

Bruch, Fluidisation, Granulat, Partikel, Wirbelschicht
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