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Untersuchnungen zum Bau von Rapid Prototyping Anlagen im Low Budget Bereich
Projektbearbeiter:
Stud-Ing. Steven Harport
Finanzierung:
Haushalt;
An der Hochschule Merseburg (FH) wurde eine Rapid Prototyping Anlage im Rahmen eines studentischen Projekts entwickelt und aufgebaut. Die Wirkprinzipien eines RP-Systems werden in der Regel durch einen Phasenwechsel hervorgerufen, eine Flüssigkeit wird fest bzw. härtet aus oder ein fester Körper wird aufgeschmolzen. Das Prinzip der kleinen RP-Anlage beruht auf dem FDM (Fused Deposition Modeling) Prinzip und soll für den Aufbau kleiner RP-Teile sogar im privaten Bereich zum Einsatz kommen. Hierbei werden neue Pfade bei der Formgebung von additiv gefertigten Bauteilen für Hobbyentwickler oder im Schulbereich beschritten. Das Werkstück wird schichtweise aus einem schmelzfähigen Polymer aufgebaut; wobei ein drahtförmiger Kunststoff, vorzugsweise ABS, durch Erwärmung in einem beheizten Zylinder über eine Düse ausgetragen wird. Beim Abkühlen erstarrt das Material. Der  Materialauftrag erfolgt durch eine in der Fertigungsebene frei verfahrbare Heizdüse. Die einzelnen Schichten verbinden sich zu einem komplexen Teil.

Anmerkungen

Die Finanzierung wurde vom An-Institut FBZ, Forschungs- und Beratungszentrum für Maschinen- und Energiesysteme e.V., der Hochschule Merseburg (FH) übernommen.

Schlagworte

Laborextruder, Rapid Prototyping
Kontakt

Dipl.-Ing. Dietmar Glatz

Hochschule Merseburg

Ingenieur- und Naturwissenschaften

Geusaer Str .88

06217

Merseburg (Saale)

Tel.+49 3461 462802

dietmar.glatz(at)hs-merseburg.de

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