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Umweltkooperationen von Unternehmen und Umweltverbänden in Japan
Projektbearbeiter:
M.A. Susanne Brucksch
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Seit Beginn der 1990er Jahre ist in der japanischen Umweltpolitik im Verhältnis von Unternehmen und Umweltverbänden ein Paradigmenwechsel von einer Täter-Opfer-Dichotomie hin zu Partnerschaft und Zusammenarbeit festzustellen. Ausdruck findet er in einer wachsenden Zahl von bilateralen Umweltkooperationen. Unklar ist indessen bislang, welche Faktoren die Genese von Kooperationsmustern und deren Output bzw. Performance beeinflussen. Das Projekt strebt die Klärung dieser Frage an. Dazu werden bilaterale Kooperationsbeziehungen zwischen Umweltschutzverbänden und Unternehmen im Rahmen einer explorativen Studie untersucht. Anhand detaillierter Fallbeispiel-Untersuchungen wird nachgezeichnet, wie sich unterschiedliche Kooperationsmuster herausbilden und welche Auswirkungen sie auf Funktionsweise und Ergebnisse von Kooperationsbeziehungen haben.

Anmerkungen

Das Vorhaben wird im Zeitraum von Oktober 2004 bis September 2006 durch ein Stipendium des japanischen Kultusministeriums sowie des Deutschen Instituts für Japanforschung, Tokyo gefördert.

Schlagworte

Japan, Kooperation, Umweltschutzorganisationen, Unternehmen
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