Teilhabe im Alter – Was kann die Deutsche Rheuma-Liga tun? Möglichkeiten der bedarfsgerechten Weiterbildung von Angeboten für ältere Menschen (65+) mit rheumatischen Erkrankungen zum Erhalt der sozialen Teilhabe
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
Anja Thyrolf und M.Sc. Stefanie Gutt
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Ziele des beantragten Projekts sind die Gegenüberstellung und Zusammenführung des Bedarfs älterer Rheuma-Kranker (65+) zur Verbesserung der Alltagsaktivität und der sozialen Teilhabe in Abhängigkeit von ihren individuellen Problemlagen sowie entsprechender systematischer Kontakt-, Beratungs- und Bewegungsangebote der Deutschen Rheuma-Liga (DRL). Neben einer Literaturrecherche zu national und international publizierten Angeboten mit Schwerpunkt auf Selbsthilfegruppen und Betroffenenarbeit werden bundesweit alle Geschäftsstellen der DRL und Menschen im Alter von 65 - 84 Jahren mit Erkrankungen am Bewegungssystem aus drei verschiedenen Versorgungsbereichen: Mitglieder der DRL sowie Patienten aus rheumatologischen Schwerpunktpraxen bzw. aus der Anschlussrehabilitation nach Hüft- oder Knie-Totalendoprothesenoperation befragt. Die Ergebnisse bieten die Grundlage für die (Weiter)Entwicklung bedarfsgerechter Kontakt- und Bewegungsangebote sowie einer „Checkliste 65+“ mit Berücksichtigung unterschiedlicher regionaler Möglichkeiten der DRL.
Schlagworte
rheumatische Erkrankung, soziale Teilhabe
Kontakt

Prof. Dr. Wilfried Mau
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Rehabilitationsmedizin
Magdeburger Str. 8
06112
Halle (Saale)
Tel.:+49 345 5574204
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