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RHESA - Das Regionale Herzinfarktregister Sachsen-Anhalt
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Die altersstandardisierte Mortalität bei Herzinfarkt lag im Jahr 2011 in Sachsen-Anhalt um 43% über dem Bundesdurchschnitt (Deutscher Herzbericht 2011). Damit nahm Sachsen-Anhalt bundesweit die Spitzenposition ein. Bisher liegen aber keine standardisiert erhobenen Daten zur Ursache dieser erhöhten Mortalität vor. Das Ziel ist es, in einer städtischen und einer ländlichen Wohnbevölkerung des Landes Sachsen-Anhalt eine regionale Herzinfarktregistrierung zu etablieren, um zu untersuchen, durch welche strukturellen und prozessualen Determinanten sich die überdurchschnittlich hohe Mortalität am akuten Myokardinfarkt im Land Sachsen-Anhalt erklären und durch welche Maßnahmen sie sich gezielt beeinflussen lässt.

Im Jahr 2016 wird das Projekt gefördert vom Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, IKK Gesund plus, AOK Sachsen-Anhalt, Verband der Ersatzkassen e. V., Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, Deutsche Herzstiftung e.V. und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG).

Die Gesamtprojektleitung hat Prof. Dr. Winfried Mau (kommissarisch; Universität Halle).

Schlagworte

Herzinfarkt, Mortalität, Myokardinfarkt, Prävention, Register, Sachsen-Anhalt

Kooperationen im Projekt

Kontakt
Prof. Dr. Bernt-Peter Robra

Prof. Dr. Bernt-Peter Robra

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Medizinische Fakultät

Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie

Leipziger Str. 44

39120

Magdeburg

Tel.+49 391 6724300

Fax:+49 391 6724310

bernt-peter.robra(at)med.ovgu.de

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