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REStrateGIS - Konzeption und Entwicklung eines Ressourcenkatasters für Hüttenhalden durch Einsatz von Geoinformationstechnologien und Strategieentwicklung zur Wiedergewinnung von Wertstoffen
Projektbearbeiter:
Dipl.-Geogr. M. Denk
Finanzierung:
Bund;
Im Verbundvorhaben „REStrateGIS - Konzeption und Entwicklung eines Ressourcenkatasters für Hüttenhalden durch Einsatz von Geoinformationstechnologien und Strategieentwicklung zur Wiedergewinnung von Wertstoffen“ (BMBF-Förderkennzeichen 033R103B) untersucht das Fachgebiet Geofernerkundung und Kartographie die Möglichkeiten punktueller reflexions-spektrometrischer Labor- und Feldmethoden sowie abbildender hyperspektraler Verfahren zur qualitativen und quantitativen Abschätzung des Wertstoffpotentials kritischer Metalle in Hüttenhalden. In dem Projekt sind neben dem Fachgebiet Geofernerkundung und Kartographie am Institut für Geowissen-schaften und Geographie der MLU, auch das Fraunhofer Institut Umsicht (Projektkoordination), das Institut für Baustoffforschung FEhS sowie die EFTAS Fernerkundung Technologietransfer GmbH beteiligt. Das Vorhaben verfolgt einen multiskalaren und multisensoralen Ansatz, der die Übertragbarkeit punktueller Messungen auf pixel-basierte abbildende Systeme untersucht. Neben einem Labor- und Feldspektrometer sind daher auch die Erfassung einer ausgewählten Modellhalde mittels einer abbildenden terrestrischen Spektrometers sowie die Befliegung des Testgebietes mit einem hyperspektralen Scanner geplant. Neben der Spektralanalyse des Haldenmaterials und der probeneigenen Variationen werden somit auch die Effekte unterschiedlicher Sensoren betrachtet.

Schlagworte

Fernerkundung, GIS, Hüttenhalden, Reflexionsspektrometrie, Schlacken, Strategiekonzept, Wertstoffe, kritische Metalle

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