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Prozesssicheres MSG-Schweißen von hochlegierten Sonderwerkstoffen mit niederfrequent gepulstem Drahtvorschub
Projektbearbeiter:
J. Schröder
Finanzierung:
BMWi/AIF;
Untersucht wurden die Systemanforderungen für die Nutzung eines niederfrequenten Drahtpulses zum prozesssicheren Verarbeiten von Drahtelektroden aus hochlegierten Cr-Ni-Stählen und Nickelbasis-Werkstoffen. Diese Werkstoffe reagieren empfindlich auf Abriebverschmutzungen im Stromkontaktrohr. Die Folge sind Prozessstörungen in Form von starken Lichtbogenbewegungen, Schweißparameterschwankungen und Spritzerbildungen insbesondere bei großen Einschaltdauern und erhöhten Abschmelzleistungen. Im Hinblick darauf istfür verschiedene Schweißzusätze geklärt worden, bei welchen Drahtpuls-Frequenzen und welchen Vorschubänderungen optimale störungsfreie Drahtdurchläufe und beste Schweißnahtqualitäten erreichbar sind.

Schlagworte

Drahtelektrode, Drahtpulsen, MSG-Schweißen, hochlegiert

Publikationen

2005
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2004
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Kontakt
Dr.-Ing. Manuela Zinke

Dr.-Ing. Manuela Zinke

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Fakultät für Maschinenbau

Institut für Werkstoff- und Fügetechnik

Universitätsplatz 2

39106

Magdeburg

Tel.+49 391 6718513

Fax:+49 391 6712037

manuela.zinke(at)ovgu.de

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