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Nanopartikel-Hyperthermie beim HCC
Projektbearbeiter:
PD O. Dudeck
Finanzierung:
Industrie;
Ziel der Studie ist die Überprüfung der Durchführbarkeit einer arteriellen Embolisationshyperthermie mit magnetischen Nanopartikeln bei Patienten mit einem inoperablen hepatozellulären Karzinom (HCC). Hierbei wird zunächst eine magnetische Flüssigkeit über tumorversorgende Gefäße transarteriell eingebracht, gefolgt von einer tumorselektiven Temperaturerhöhung mittels externem Magnetfeldapplikator. Angestrebt wird eine intratumorale Temperatur von mindestens 41°C.

Schlagworte

HCC, Nanopartikel-Hyperthermie

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