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Nachhaltiger Kartoffelanbau durch arbuskuläre Mykorrhizapilze auf Standorten mit geringen Bodenwerten (MykoSol); In vitro und in vivo vermehrte arabuskuläre Mykorrhizapilze
Projektleiter:
Finanzierung:
BMWi/AIF;
In der Landwirtschaft sind die Vorteile der Symbiose zwischen AMP und Pflanze zur Ertragssteigerung auf geringwertigen Böden gefragt. Eine Schwierigkeit hierbei ist, dass dies nicht nur von der Pflanzenart, sondern auch von der Sorte, der AMP-Art und deren Produktion abhängig ist. So interagieren zwar die meisten Landpflanzen mit AMPs, innerhalb der einzelnen Sorten ist diese Interaktion jedoch unterschiedlich stark ausgeprägt, was den Einsatz von AMPs zur Ertragssteigerung limitiert.
Ziel dieses Antrages ist daher die Selektion und Vermehrung von arbuskulären Mykorrhizapilzen (AMPs) zur Ertragssteigerung von Kartoffelsorten auf Standorten mit geringen Bodenwerten. Hierbei wird die Leistung der selektierten AMPs besonders unter Trocken- und Salzstress berücksichtigt. Die selektierten AMP-Arten werden als in vivo und in vitro vermehrte Einzelsporenlinien oder in Mischungen zum Einsatz kommen und auf ihre Eignung getestet. Die kommerzielle Nutzung der AMP-Produkte soll zu einem nachhaltigen Kartoffelanbau führen.

Schlagworte

Kartoffelanbau, MykoSol, arbuskuläre Mykorrhizapilze
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