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Maßregelung an Werkzeugmaschinen (Messsteuerung)
Finanzierung:
Haushalt;
Produktionstechnik - Werkzeugmaschinen! Dem Wunsch nach immer genaueren Werkzeugmaschinen und höheren Fertigungsgenauigkeiten kann auf unterschiedlichen Wegen entsprochen werden. Der klassische Weg versucht die Verbesserung des Maschinenaufbaus. Die Erfassung geometrisch und thermisch bedingter Fehler sowie deren steuerungsseitige Kompensation stellt eine zweite Möglichkeit dar.
Der dritte Weg beschränkt sich nicht nur auf die Maschine selbst, sondern berücksichtigt auch das Bearbeitungsergebnis (Werkstück). Dazu gehört die Maßregelung an Werkzeugmaschinen. Bei der Maßregelung wird das Werkstück nach der Bearbeitung gemessen und die Abweichung zwischen dem Istmaß und dem Sollmaß (Toleranzmitte) bewertet, um eine Korrektur der Werkzeugpositionierung vorzunehmen. Dieses Verfahren soll folgend näher betrachtet werden. Thermisch- und verschleißbedingte Maßabweichungen! Betrachten wir beispielsweise eine Werkstückserie rotationssymmetrischer Teile, die spanend auf einer CNC-Drehmaschine hergestellt werden, so ändern sich die Maße x von Werkstück zu Werkstück ohne Eingriff des Bedieners oder einer Regelung. Diese systematische Änderung wird Drift oder Trend genannt.
Ziel der Maßregelung ist die Kompensation des Maßtrends bzw. der Drift!
Beitrag dazu im Forschungsmarkt 2001 (pdf)

Schlagworte

Abweichung, Bearbeitung, Istmaß, Maschine, Maßregelung, Regelung, Sollmaß, Toleranz, Werkzeugmaschinen, Werkzeugpositionierung

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