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GBG 40: GeparQuattro: Eine randomisierte Phase III-Studie zur Untersuchung der Effektivität einer simultanen oder sequentiellen Gabe von Capecitabin zu EC-Doc mit oder ohne Trastuzumab als neoadjuvante Behandlung von primären Mammakarzinomen
Projektbearbeiter:
Herr Prof. Dr. med. Dr. h.c. S.-D. Costa, Frau OÄ Dr. med. K. Wollschlaeger
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
In dieser Neoadjuvantsstudie werden Untersuchungen zur Effektivität einer simultanen oder sequentiellen Gabe von Capecitabine zu EC-Doc mit oder ohne Trastzuzumab bei primärem Mammakarzinomen untersucht. Die pathologisch komplette Ansprechrate (pCR) nach neoadjuvanter Chemotherapie wurde durch die Einführung neuer Wirkstoffe (in Sequenz oder in Kombination) verbessert. Diese Wirkungsverbesserung lässt sich nicht von dem hiermit meist verbundenen Effekt einer zeitlichen Verlängerung der neoadjuvanten Chemotherapie trennen. Ziel der GeparQuattro-Studie ist es, den Effekt der Integration eines neuen Wirkstoffes (Capecitabin) und den Effekt der Verlängerung der Behandlung getrennt nachzuweisen. Weiterhin deuten vorläufige Ergebnisse auf einen signifikanten Anstieg der pCR-Rate hin, wenn Patientinnen mit HER2/neu-positiven Tumoren Trastuzumab parallel zur neoadjuvanten Chemotherapie erhalten. Dieser Punkt wird ebenfalls in der Studie untersucht.

Schlagworte

GBG 40, GeparQuattro
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