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Forschungseinrichtungen zur Entwicklung von Plattformtechnologien und Methoden für die Testung von Arzneimitteln und kosmetischen Produkten

Projektbearbeiter:
I. Schellenberg, Hochschule Anhalt
Finanzierung:
Land (Sachsen-Anhalt) ;
Die Entwicklung von einem kurzfristigen, robusten Co-Kultur-Hautmodell mit SZ95-Sebozyten betont die kardinale Rolle der Talgdrüse für die Homeostase der Haut und kann eine Alternative zur Talgdrüsenhautforschung anbieten. Die Anwendung des Modells kann die Testung von Substanzen sowohl auf die Hautoberfläche als auch verdünnt im Medium ermöglichen, um die lokale und systematische Verabreichung von Wirkstoffen zu imitieren. Ferner kann die Vorbehandlung von SZ95-Sebozyten oder von Hautexplantaten mit gewissen Substanzen kurz vor dem Anfang der Co-Kultur zusätzliche Information für die molekulare Wechselwirkungen zwischen beiden geben und dadurch den Wirkmechanismus der Substanzen in die Tiefe erklären.

Schlagworte

Co-Kultur, Hautkultur, Talgdrüsenzellkultur

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