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Entwicklung und Evaluation eines Diagnosesystems zur Beurteilung der Kniegelenkbelastbarkeit für die Wiederaufnahme der beruflichen und sportlichen Aktivität nach Operation des vorderen Kreuzbandes und Optimierung der präfinalen Rehabilitation
Finanzierung:
EU - EFRE Sachsen-Anhalt ;
 
EUROPÄISCHE UNION - EFRE -  Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Entwicklung und Evaluation eines Diagnosesystems zur Beurteilung der Kniegelenkbelastbarkeit für die Wiederaufnahme der beruflichen und sportlichen Aktivität nach Operation des vorderen Kreuzbandes und Optimierung der präfinalen Rehabilitation
Kurztitel des Projekts
Hintergrund:
Verletzungen des vorderen Kreuzbandes (ACL) stellen sowohl die häufigste als auch schwerste Bandverletzung des Kniegelenkes dar (Südkamp et al. 2004). Allein in Deutschland verletzten sich pro Jahr ca. 50.000-100.000 Personen am vorderen Kreuzband, wovon ca. 40.000 - 50.000 Kreuzbandverletzungen unter hohem Kostenaufwand operativ versorgt werden. Hinzu kommen diejenigen Patienten, deren Kreuzbandrisse konservativ behandelt werden und deswegen nicht in o.g. Statistik erscheinen. Überdies ist die Mehrzahl der Patienten jung mit noch sehr hohen Erwartungen an Mobilität und Funktionalität.
Zielstellung:
Primäres Ziel des FuE-Verbundprojektes (STRADIS Ingenieurgesellschaft mbH, MLU Halle-Wittenberg, DOUW) ist es, ein neuartiges Funktionsmuster für die Diagnostik der Belastbarkeit des Kniegelenkes zu entwickeln. Auf der Basis des SpeedCourts und der zu entwickelnden sportmotorischen Belastungstests soll eine Prognose und evidenzbasierte Empfehlung für die Wiederaufnahme sportlicher/beruflicher Aktivität gegeben werden.
Darüber hinaus soll die Rehabilitation nach vorderer Kreuzbandruptur durch die Entwicklung und Evaluierung eines neuartigen Rehabilitationskonzepts qualifiziert werden.

Schlagworte

Bewegungsanalyse, Biomechanik, Diagnostik, Therapie, Vorderes Kreuzband

Geräte im Projekt

Kooperationen im Projekt

Kontakt

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