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Entwicklung eines integrierten Brunnenreinigungssystems auf der technologischen Basis der hydrodynamischen Kavitation
Projektbearbeiter:
Dr. rer. nat. Wolfram Heineken, Christian Lüdigk
Finanzierung:
BMWi/AIF;
Entwicklung eines integrierten Brunnenreinigungssystems auf der technologischen Basis der hydrodynamischen Kavitation
Es gibt bisher auf dem Markt keine technische Lösung für die vollständige Reinigung von Brunnenanlagen. Motivation des FuE-Vorhaben ist deshalb die Entwicklung einer neuartigen Reinigungstechnologie, mit der sowohl das Brunneninnenrohr, die Schlitzfilterbrücke als auch die angrenzende Kiesschicht von Inkrustation befreit werden.

Es ist Ziel des Verbundvorhabens, die technischen Parameter des Wettbewerbs durch hydrodynamische Kavitation in vollem Umfang zu verbessern (Reinigungsqualität, Reinigungszeiten, Handling). Bei dem neuen Technologieansatz werden im Gegensatz zur industriellen Ultraschallreinigung keine Reinigungsflüssigkeiten verwendet, dadurch sind Verunreinigungen des Grundwassers ausgeschlossen.
In den Kavitationskopf soll Mess- und Prüftechnik integriert werden, deren Auslegung mit Hilfe moderner numerischer Berechnungs- und Simulationsverfahren erfolgen soll. So kann der Reinigungsprozess komplett überwacht und bei Störungen unmittelbar eingegriffen werden. Die wirtschaftliche Zielstellung besteht darin, dass sich die Kosten für das neuartige Reinigungskonzept bei wesentlich verbesserter Reinigungsqualität im Vergleich zum Ultraschallverfahren nicht erhöhen.

Schlagworte

Brunnenreinigung, Hydrodynamische Kavitation, Integrierte Mess-und Prüftechnik, Reinigungskopf

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