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Entwicklung und Anwendung eines Verfahrens zur Dualen Desintegration und Co-Fermentation als Beitrag zur Optimierung von Biogasanlagen
Finanzierung:
Bund;
Die Zielstellung des Forschungsvorhabens besteht darin, ein Verfahren zu entwickeln, welches die Vorteile der dualen Desintegration und Co-Fermentation zur Intensivierung von Biogasanlagen nutzt. Dazu soll auch ein Modell zur Prozessidentifikation und Prozesssteuerung erarbeitet werden. Eine zentrale Rolle im Projekt spielt die Verwendung von Ultraschall zum Zellaufschluss in Klärschlamm. Aus Sicht des Ultraschalllabors geht es dabei insbesondere um die Nutzung möglicher Synergieeffekte, die durch das Desintegrationsverfahren und andere (chemische und/oder biologische) Prozessschritte erreicht werden können. Die Untersuchen betreffen u.a. die schonende Enzymfreisetzung durch Ultraschall und die sonochemische Stimulierung von Stoffwechselvorgängen.
Es handelt sich um ein kooperatives Forschungsprojekt unter Beteiligung von drei Hoch-schularbeitsgruppen:
Arbeitsgruppe Umwelttechnik, FB INW, Hochschule Merseburg (FH),Prof. Dr. Michael Winkler, Gesamtleitung des Projektes
Arbeitsgruppe Sensorik und Ultraschalltechnik, FB INW, Hochschule Merseburg (FH), Ltr. Prof. Dr. Eike Rosenfeld,
Arbeitsgruppe Prozessmodellierung, Hochschule Anhalt (FH), Ltr. Prof. Dr. Klaus Lorenz

Schlagworte

Abwasserentsorgung. Klärschlamm, Biogas, Desintegration, Ultraschall
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