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Einfluss des Zelloberflächenrezeptors RAGE auf die pulmonale Physiologie im Rahmen der Alterung
Finanzierung:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ;
Forschergruppen:
Neben RAGE hat das Altern, das mit einem Anstieg an AGEs (advanced glycation end-products) verbunden ist, einen Einfluss auf diese biomechanischen Parameter der Lunge. Da RAGE das Vorhandensein des Enzyms Glyoxalase 1 reduziert, welches die Bildung der AGEs einschränkt, vermuten wir einen weiteren indirekten Effekt von RAGE auf die pulmonale Biomechanik über die altersassoziierte Proteinmodifikation von Elastin mit AGEs. Daher wird in dem Projekt die RAGE-Abhängigkeit der AGE-Modifikation von Elastin und seinem Effekt auf die pulmonale Biomechanik sowie der simultane Einfluss der physischen Aktivität (Laufradmodell) analysiert. Da RAGE und sRAGE durch N-Glykosylierung vor proteolytischem Abbau geschützt werden, wollen wir zudem die Zuckerstruktur von RAGE untersuchen. Unsere bisherigen Studien zeigten aber auch einen vaskulären Einfluss von RAGE in Verbindung mit einer RAGE-abhängigen Bildung von Endoglin, einem Endothelzellprotein in den Lungenkapillaren, sowie einem altersabhängig stabilen Pulmonalarteriendruck. Daher sollen Komponenten des TGF-b-Signalweges herausgearbeitet werden, über die RAGE vermutlich die Bildung von Elastin und Endoglin verstärkt.

Schlagworte

Altern, Hypoxie, Proteinmodifikationen, RAGE
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