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Digitalisierung und Texturierung real existierender Modelle für Anwendungen des Virtuell Engineering
Projektbearbeiter:
M. Schiller
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Virtuelle dreidimensionale Modelle kommen heute in den verschiedensten Bereichen zum Einsatz. Typische Anwendungen liegen in der Produktentwicklung, der Planung industrieller Anlagen und dem virtuellen Training. Auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise der Stadtplanung oder der Denkmalspflege, gewinnen die virtuellen Techniken zunehmend an Bedeutung. Im Idealfall liegen die 3-D-Modelle durch den CAD-Konstruktionsprozess vor und können somit direkt oder nach entsprechender Konvertierung in eine entsprechende Simulationsumgebung übernommen werden. Diese Voraussetzung ist jedoch nicht immer erfüllt, so dass die Modelle durch Einsatz des Reverse Engineering erzeugt werden müssen. Die Überführung eines vorliegenden geometrischen Oberflächenmodells in ein photorealistisches Texturmodell erfordert je nach Komplexität zeitaufwändige und vorwiegend manuelle Bearbeitungsschritte. Das Ziel des Projektes bestand in der Entwicklung eines Verfahrens zur schnellen und automatisierten Generierung virtueller Oberflächenmodelle. Neben den Geometriedaten des Objektes können die Farbgebung bzw. Textur in einer hohen Auflösung erfasst und in das Modell integriert werden. Weiterhin wurden Technologien zur Optimierung der aufgenommenen Messdaten und zur automatischen Texturierung der dreidimensionalen Objekte entwickelt. Die Bearbeitung des Projektes erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IFF.

Schlagworte

Digitalisierung, Texturierung, Virtual Engineering, virtuelle 3-D-Modelle
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