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Bildgebung neurologischer Erkrankungen durch Erforschung innovativer Hochfeld-MR-Techniken und Kontrasophore (INUMAC)
Finanzierung:
Bund;
Forschergruppen:
In diesem Projekt werden neuartige Technologien und Methoden für die Magnetresonanztomographie bei hohen Feldstärken entwickelt. Die Universität Magdeburg ist als Unterauftragnehmer für die Universität Freiburg und die Fa. Siemens Medical Systems tätig und wird Verfahren für die adaptive Bildgebung sowie die homogene HF-Anregung bei sehr hohen Frequenzen entwickeln und testen. SIEMENS bearbeitet ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit dem Thema "Bildgebung neurologischer Erkrankungen durch Erforschung innovativer Hochfeld-MR-Technikern und Kontrastophore (INUMAC)", welches vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) mit einer Zuwendung gefördert wird. Das geförderte Vorhaben enthält unter anderem ein Teilvorhaben mit dem Titel "Erforschung fortschrittlicher MR Bildgebungs-Verfahren und Anwendungen". Der Auftragnehmer ist bereit, im Auftrag von SIEMENS die methodische und Applikationsentwicklung, Optimierungen, Tests und Pilot Studien in den F&E-Arbeiten in drei Teilvorhabensbereichen: 1) Parallel Excitation/Transmit Sense ("PEX"), 2) Räumliche Codierung basierend auf  Parallelen Lokal Gradienten ("PatLoc"), 3) Real-Time Scanner Control  ("RT Scan") bei einer Feldstärke von 7 Tesla zu übernehmen.

Schlagworte

7 Tesla, Imaging, Magnetresonanztomographie, Ultra-High Field, adaptive Bildgebung, homogene Hochfrequenz-Anregung
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