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Beurteilung und Beeinflussung von Magnetfeldexpositionen beim Widerstandsschweißen
Finanzierung:
BMWi/AIF;
Beurteilung und Beeinflussung von Magnetfeldexpositionen beim Widerstandsschweißen
FEM-Simulation der Magnetflussdichteverteilung an einer Widerstandsschweißmaschine
Ausgehend von generell strenger werdenden Regelungen zu zulässigen Feldexpositionen an Arbeitsplätzen und der Relevanz dieser Sachlage für das Hochstromfügeverfahren Wider­standsschweißen verfolgt das beantragte Forschungsvorhaben eine zweigeteilte Strategie: Einerseits soll geklärt werden, ob die besonderen Bedingungen beim Widerstandsschweißen den Ansatz weniger restriktiver Grenzwerte rechtfertigen; andererseits sollen Voraussetzungen für den Einsatz zugeschnittener technischer Maßnahmen zur Reduzierung der Magnetfeld­exposition der Bediener von Widerstandsschweißeinrichtungen erarbeitet werden. Die als passive bzw. aktive Zusatzmaßnahmen zur Verminderung der im Arbeitsbereich auftretenden Magnetflussdichtewerte erforderlichen Abschirm- bzw. Gegenmagnetfelderzeugungs­einrich­tungen sollen hierbei an die, je nach Leistungsteiltyp unterschiedlichen Erfordernisse angepasst sowie mit vertretbarem Aufwand realisierbar sein und so mit den Wider­standsschweißeinrich­tungen kombiniert werden, dass eine Beeinflussung der technolo­gischen Schweißparameter und des betriebsmäßigen Ablaufs vermieden wird.

Schlagworte

Abschirmung, Gegenmagnetfeld, Magnetfeldexposition, Reduzierung, Wider­standsschweißen
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