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Aspekte des Projekts Desertec - Solarstrom aus der Wüste in Algerien und Mitteldeutschland
Finanzierung:
Land (Sachsen-Anhalt) ;
Aspekte eines Forums, das die europäischen Unionsländer, die Mittelmeerländer und die Golf-Kooperationsländer zusammenbringt, um einen Alternativstrom- Energiemarkt zu errichten. Es geht um alle Arten von erneuerbaren Energien - in erster Linie Solarenergie und Windenergie - und um deren Integration in die Elektrizitätsmärkte.

Das langfristige Projekt beinhaltet eng verbundene technologische, ökonomische und ökologische sowie auch ethische und politische Aspekte. Es werden wissenschaftliche Ergebnisse des Projekts Solarstrom aus der Wüste mit Solarvalley Mitteldeutschland verbunden analysiert und international präsentiert u.a. International Society for Comparative Economic Studies ISCES, Uni Göttingen/ Merseburg 7/2011

Desertec gilt als ein sehr ehrgeiziges Infrastrukturprojekt. Bis zum Jahr 2050 sollen in Nordafrika und dem Nahen Osten große Solarkraftwerke und Windparks entstehen, um einen großen Teil des örtlichen und 15 Prozent des europäischen Stromverbrauchs zu decken.

Entscheidend für den Erfolg ist die Schaffung eines regulatorischen Rahmens, um Investitionen in Sonnen- und Windenergie und interkontinentale Stromnetze zu ermöglichen. Die Desertec Industrieinitiative (Dii) hat sich zum Ziel gesetzt, die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige und klimafreundliche Energieerzeugung in den Wüsten Nordafrikas und des Nahen Ostens zu schaffen. Gründungsgesellschafter: ABB, Abengoa Solar, Cevital, DESERTEC Foundation, Deutsche Bank, E.ON, HSH Nordbank, MAN Solar Millennium, Munich Re, M+W Group, RWE, SCHOTT Solar und Siemens.

Schlagworte

Alternativstrom, Energiemarkt, Solarstrom

Kooperationen im Projekt

Kontakt
Prof. Dr. Eckhard Freyer

Prof. Dr. Eckhard Freyer

Hochschule Merseburg

Wirtschaftswissenschaften

Geusaer Str.

06217

Merseburg (Saale)

Tel.+49 3461 462455

Fax:+49 3461 462422

eckhard.freyer@hs-merseburg.de

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