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Absentismus in der Pflegeausbildung
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
Victoria Lehrer
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Hintergrund: Afentakis und Maier prognostizieren, dass aufgrund des demografischen Wandels der Bedarf an Pflegefachkräften erheblich steigt. Bis 2025 ist von einem steigenden Pflegefachkräftemangel auszugehen. Es besteht also ein berechtigtes Interesse, Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege adäquat auf Veränderungen vorzubereiten. Bei der Erhebung von Lehrer und Reichhardt gaben jedoch 30% der befragten Auszubildenden in einem Pflegeberuf zu, absent gewesen zu sein. Um erforderliche Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben, erscheint es unerlässlich, dass Schüler anwesend sind. Fragestellung und Zielsetzung: Welche Ursachen und Auswirkungen hat Absentismus in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung? Welche Kriterien der Ausbildungsreife müssen für diese Pflegeausbildung erfüllt sein, damit diese erfolgreich, ohne Absentismus und hohen Fehlzeiten durchlaufen werden kann? Ziel ist, Ursachen zu analysieren, um anschließend Vorschläge für präventive Maßnahmen entwickeln zu können. Des Weiteren soll ermittelt werden, ob der Grad der Ausbildungsreife Einfluss auf Absentismus nimmt. Design und Methode: In der geplanten Längsschnittstudie erfolgt die Datensammlung mittels validierter Fragebögen. Ergänzend werden die Noten und Fehlzeiten der TN dokumentiert. Die Daten werden mit SPSS20® quantitativ-deskriptiv ausgewertet. Erwartete Ergebnisse: Der Grad der Ausbildungsreife nimmt Einfluss auf Absentismus. Ein hoher Grad an Fehlzeiten wirkt sich negativ auf die Notenleistungen der betroffenen Auszubildenden aus.

Schlagworte

Absentismus, Ausbildungsreife
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