RheumaMining: Biomarker und digitale Überwachung zur Vorbeugung des Fortschreitens von rheumatischen Erkrankungen
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Das Projekt "RheumaMining" zielt darauf ab, frühzeitige Anzeichen für ein Therapieversagen bei rheumatoider Arthritis zu erkennen, um die Mobilität und Lebensqualität der Patienten zu erhalten. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung neuartiger Biomarker-Kombinationen, die in der Lage sind, das Fortschreiten der Krankheit und das Risiko einer Verschlimmerung der Symptome genau vorherzusagen. Diese Biomarker sollen das therapeutische Fenster optimieren und irreversible Schäden verhindern. Sobald die Biomarker identifiziert sind, werden sie mithilfe von Techniken des maschinellen Lernens in digitale Marker umgewandelt und mit Patientendaten angereichert, z. B. mit täglichen Gesundheitsdaten. Auf dieser Grundlage werden praktische Instrumente entwickelt, darunter ein Labortest und das Entscheidungshilfesystem "RheumaDSS". Dieses System integriert digitale Marker mit Smartphone-Apps und bietet Hausärzten und Patienten wichtige Einblicke in den Krankheitsstatus und präzise Prognosen, die eine rechtzeitige Anpassung der Therapie ermöglichen. Durch das frühzeitige Erkennen von Risiken können die Behandlungsstrategien verbessert werden, was die Wahrscheinlichkeit von Mobilitätsverlust und Arbeitsunfähigkeit verringert. Das Projekt nutzt immunologisches, klinisches und informatisches Fachwissen und wird in mehreren Phasen durchgeführt: von der Datenerfassung über die Biomarker-Analyse und Validierung bis hin zur praktischen Anwendung.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 04.05.2026
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 04.05.2026
Kontakt
Prof. Myra Spiliopoulou
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Institut für Technische und Betriebliche Informationssysteme
Universitätsplatz 2
39106
Magdeburg
Tel.:+49 391 6758967
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